Das Theodor-Heuss-Kolleg ist eine internationale Institution, in Bezug auf die Auswahl seiner Stipendiaten und auf seine didaktischen Konzepte. Von Anfang an legte es Wert darauf, auch eine interkulturell vermittelnde Organisation zu werden. Auch wenn die Sprache in der Ausbildung deutsch, der Namensgeber ein deutscher Politiker und es ein Programm einer deutschen Stiftung ist, gehört das internationale Lernumfeld, das das Kolleg seinen Stipendiaten zur Verfügung stellt, zu den unverzichtbaren Bestandteilen der Ausbildung. Dies beginnt bei den Sommerseminaren: Sie finden in verschiedenen Ländern statt, zudem zu Themen, die zwar in allen Ländern relevant sind, aber durchaus unterschiedliche Sichtweisen einschließen.
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Diese Internationalität dient dabei dem Ziel, Engagement für die Gesellschaft zu fördern. Dies leistet das Theodor-Heuss-Kolleg, indem es junge Menschen dabei unterstützt, selbst aktiv zu werden, Dinge zu verändern und gesellschaftliche Prozesse mitzugestalten.
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In unserem Leitbild werden unsere institutionellen Werte erläutert: Was das Theodor-Heuss-Kolleg unter "Demokratie" versteht, wie es seine Rolle als Vermittler definiert und was es seinen Kollegiaten vermitteln möchte.
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